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Gedanken & Gedichte

#Knowember + #Feelcember №3

In Kapitel 2 seiner “Kunst des Liebens” erörtert Erich Fromm seine Theorie über die Liebe. Liebe sieht er dabei als “Antwort auf das Problem der menschlichen Existenz” (S.19). Das “Problem der menschlichen Existenz” wiederum ist für ihn die “Abgeschiedenheit” und das “Abgetrenntsein” des Menschen; und es sei sein “tiefstes Bedürfnis” aus dem “Gefängnis seiner Einsamkeit herauszukommen” (S.22). Wie kann er sein “einzelnes Leben transzendieren und das Einssein [erreichen]”? (S.23) Diese Frage hat laut Fromm schon seit allen Zeiten sowohl den Primitiven in seiner Höhle als auch den Astronatuen auf dem Mond beschäftigt, und die Vielfalt der menschlichen Kulturen und ihrer Geschichte durch alle Zeiten hindurch ist Antwort auf diese grundlegende Frage menschlicher Existenz.

Visualisierung von Erich Fromm's "Die Kunst des Liebens", Kapitel 2, "Die Theorie der Liebe", Seite 1 aus Notizbuch von Daniel Schwarz
Visualisierung von Erich Fromm’s “Die Kunst des Liebens”, Kapitel 2, “Die Theorie der Liebe”, Seite 1, (c) 2025 Daniel Schwarz
Visualisierung von Erich Fromm's "Die Kunst des Liebens", Kapitel 2, "Die Theorie der Liebe", Seite 2 aus Notizbuch von Daniel Schwarz
Visualisierung von Erich Fromm’s “Die Kunst des Liebens”, Kapitel 2, “Die Theorie der Liebe”, Seite 2, (c) 2025 Daniel Schwarz
Visualisierung von Erich Fromm's "Die Kunst des Liebens", Kapitel 2, "Die Theorie der Liebe", Seite 3 aus Notizbuch von Daniel Schwarz
Visualisierung von Erich Fromm’s “Die Kunst des Liebens”, Kapitel 2, “Die Theorie der Liebe”, Seite 3, (c) 2025 Daniel Schwarz
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#Knowember + #Feelcember №2

In seiner “Kunst des Liebens” stellt Erich Fromm fest, dass in modernen Zeiten Liebe nicht als Fähigkeit erkannt wird, die man erlernen muß, sondern eher als Objekt der Begierde angesehen wird, das einem wie eine reife Frucht in den Schoß fällt, würde man nur dem oder der “Richtigen” begegnen und selbst “liebenswert” sein.

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#Knowember + #Feelcember №1

Endlich darf ich mir Zeit zum Bücher lesen nehmen, weil es zu meinem Job gehört!, dachte ich – doch das war falsch gedacht. Ich komme immer weniger zum Lesen von Büchern. Daher starte ich jetzt den #Knowember (…am letzten Tag des Novembers, natürlich! ) und den #Feelcember.

Im #Knowember stelle ich mir die Herausforderung, ein für mich (ge-)wichtiges Buch zu lesen. Ich werde versuchen, seine Gedanken und Geschichten zu verstehen, indem ich sie mir so erkläre, wie ich das für mich selbst am Besten kann – visuell mit dem Stift in der Hand.

Im #Feelcember werde ich dann meine Gefühle und Gespräche über die Gedanken und Geschichten im Buch teilen.

Mein erstes Buch: Die von mir bis jetzt verpasste “Kunst des Liebens” von Erich Fromm. Die Frage, die mich beim Lesen interessiert: Kann mir dieses Buch etwas über die Liebe sagen (und natürlich die Frage, die man sich heimlich selbst dabei stellt: “Kann ich lieben?”) 🙂